ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB)

1. Allgemeines

Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte zwischen Caroline Monteiro und ihren Vertragspartnern bzw. Vertragspartnerinnen (nachfolgend „Auftraggeber“ bzw. „Auftraggeberin“).
Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen des Auftraggebers bzw. der Auftraggeberin haben keine Gültigkeit, es sei denn, sie wurden ausdrücklich und schriftlich von Caroline Monteiro bestätigt.
Aufträge werden ausschließlich zu diesen AGB abgeschlossen und durchgeführt. Einzelvertragliche Vereinbarungen haben Vorrang.

2. Vertragsgegenstand

Die Vertragsparteien vereinbaren die Zusammenarbeit gemäß einer individuellen Vereinbarung. Ein Arbeitsverhältnis wird hierdurch nicht begründet.
Caroline Monteiro ist frei, auch für andere Auftraggeber bzw. Auftraggeberinnen tätig zu werden.
Der Vertrag kommt durch Annahme eines Angebots durch den Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin zustande. Umfang und Inhalte ergeben sich aus dem Angebot, der Auftragsbestätigung oder einem gesonderten Vertrag.

3. Vertragsdauer und Kündigung

Der Vertrag beginnt und endet zu dem individuell vereinbarten Zeitpunkt.
 

3.1 Kündigungsfristen

Sofern im individuellen Vertrag nichts anderes vereinbart wird, kann der Vertrag mit einer Frist von einem (1) Monat zum Monatsende ordentlich gekündigt werden.
Abweichende Kündigungsfristen können im jeweiligen Vertrag oder Produktangebot separat festgelegt werden und haben Vorrang vor dieser Regelung.

3.2 Fristlose Kündigung

Eine außerordentliche fristlose Kündigung ist möglich, wenn:

  • der Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin mit einer fälligen Zahlung in Verzug ist und trotz angemessener Nachfrist nicht leistet;

  • der Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin nach Vertragsabschluss in Vermögensverfall gerät (z. B. Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz).

4. Widerrufsrecht bei digitalen Produkten

4.1 Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbraucher haben bei digitalen Produkten (z. B. Online-Kurse, digitale Downloads, digitale Programme) ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Vertragsabschluss.

4.2 Erlöschen des Widerrufsrechts

Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin

  • ausdrücklich zustimmt, dass die Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und

  • bestätigt, dass er/sie dadurch das Widerrufsrecht verliert.

Dies ist insbesondere der Fall, wenn:

  • der Zugriff auf digitale Inhalte freigeschaltet wurde,

  • Downloads gestartet wurden oder

  • Inhalte des digitalen Produkts bereits genutzt wurden.

4.3 Kein Widerrufsrecht für Unternehmer

Unternehmer im Sinne des § 14 BGB haben kein Widerrufsrecht.

5. Leistungen
 
Die Leistungen von Caroline Monteiro umfassen unabhängige Beratung sowie die Umsetzung von Maßnahmen zur Erhöhung der Sichtbarkeit des Auftraggebers bzw. der Auftraggeberin.
Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem individuellen Vertrag.
Zusätzliche Leistungen erfordern eine gesonderte Vereinbarung.
Ein konkreter Erfolg wird nicht geschuldet. Die Verantwortung für die Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen liegt beim Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin. Rechts- oder Steuerberatung erfolgt nicht.
 
6. Mitwirkungspflicht der Auftraggeber:innen
 
Der Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin stellt alle notwendigen Informationen und Unterlagen vollständig und rechtzeitig bereit.
Unterbleiben erforderliche Mitwirkungen trotz schriftlicher Fristsetzung, ist Caroline Monteiro berechtigt, den Vertrag fristlos zu kündigen.
 
7. Vergütung und Zahlungsbedingungen
 
Die Vergütung ergibt sich aus dem individuellen Angebot oder Vertrag.
Caroline Monteiro ist berechtigt, Vorschüsse oder Abschlagszahlungen zu verlangen.
Rechnungen sind binnen sieben (7) Kalendertagen fällig.
Bei Verzug werden Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe berechnet.
Aufrechnung ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen möglich.
 
8. Haftung
 
Auskünfte und Beratungen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen.
Eine Haftung für den Eintritt eines bestimmten Erfolgs wird ausgeschlossen.
Gegenüber Unternehmern haftet Caroline Monteiro nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Die Haftung entfällt, wenn Schäden aufgrund unrichtiger oder unvollständiger Informationen des Auftraggebers entstehen.
 
9. Schlussbestimmungen
 
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die unwirksame Klausel ist durch eine rechtswirksame Regelung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Klausel am nächsten kommt.
Für die Geschäftsbeziehung zwischen den Parteien gilt ausschließlich das UN-Kaufrecht.
 
Stand: Dezember 2025

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